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holstee manifesto

Wie ich arbeite

In der heutigen, ‚ver-rückten‘ Welt müssen wir alle lernen, auf unsicherem Boden zu laufen. Hierbei möchte ich Sie unterstützen.
Stellen Sie sich vor, Ihr Problem ist wie Treibsand, in den Sie unverschuldet hineingeraten sind. Was machen Sie intuitiv?
Klar, Sie rudern mit den Armen, strampeln mit den Beinen um zu entfliehen. Aber das bewirkt genau das Gegenteil, Sie geraten noch tiefer in das Schlamassel.

Genauso verhalten wir uns mit den meisten Problemen und Leid im Leben. Wir kämpfen dagegen an, wollen es „weghaben“, wir wollen kontrollieren und beseitigen. Wir schieben auf, gehen in den Widerstand, verdrängen oder greifen zu Ersatzlösungen, die nur für den Moment helfen, aber nicht längerfristig.

Den Kernpunkt meiner Arbeit sehe ich in der Erschaffung einer neuen Erlebnisoffenheit und eines Perspekivwechsels für Ihr Leben und Ihre Herausforderungen, die Sie momentan belasten. Ich arbeite sehr gegenwarts- und werteorientiert. Ich bin  an Ihren Lebensmotiven und Werten interessiert, denn wenn wir unsere persönlichen Werte  kennen, fällt es leichter, Krisen und Rückschläge zu akzeptieren, um dann zusammen neue Lösungen zu finden.

Ach ja, meine Klienten/innen und ich lachen viel miteinander. Ich bin keiner von diesen „bierernsten“ Therapeuten, die nur bedeutungsschwanger auf Ihre Notizen starren.

Nichts Menschliches ist mir fremd, wenn es um die Arbeit mit meinen Klienten geht. Mir ist das wichtig zu betonen, weil ich nicht nur Therapeut sondern auch Mensch bin, der an Wendepunkten gestanden oder in Sackgassen gesteckt hat.  Anders als andere Therapeuten gehe ich transparent damit um, damit ein Verhältnis auf Augenhöhe zwischen mir und meinem Gegenüber entstehen kann.

50 Prozent SEIN und 50 Prozent Ziel
Zielorientierte Therapie und Coaching haben Hochkonjunktur. Denn wir leben in einer zielorientierten Leistungsgesellschaft.
Die Kehrseite der Medaille: Wir haben Angst vor dem Scheitern, denn dann wird unsere Unzulänglichkeit deutlich und wir dem Urteil der anderen ausgesetzt. Die Angst vor dem Versagen und  Perfektionismus können einen Menschen krank machen. In meiner Arbeit beschäftigen wir uns nicht nur mit Ihren Zielen, sondern auch Ihrem „Sein“. „Wie geht es mir? Was habe ich für Bedürfnisse? Wie kann ich selbstfürsorglich und liebevoll mit mir umgehen?


Webdesign / Programmierung:  Tomas Balek / www.cob-web.de
Portrait-Foto:   Norbert Benedike / www.nbenike.com
The Holstee Manifesto © 2009 written by Dave, Mike & Fabian, design by Rachael / www.holstee.com/manifesto ; Web Fonts By: fonts.com

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